Führung wird gern beschrieben als der „Versuch, steuernd und richtungsweisend auf das Verhalten von sich selbst und von anderen Menschen zu wirken, um eine Zielvorstellung zu verwirklichen“. Führung ist dabei keine Einbahnstraße: Führungskräfte senden Impulse, bekommen Informationen zurück, die wieder auf Ihr eigenes Erleben und Verhalten wirken. Auch darum ist Selbstreflexion bedeutsamer Bestandteil guter Führung. Das bedeutet Innehalten, Orientieren und bewusstes (neuerliches) Ausrichten für die Aufgabenerfüllung, für die Mitarbeitendenführung aber auch für die eigene Entwicklung und zur Entlastung.
Ein Beispiel: Führungskräfteentwicklung als mehrgliedriges Programm
Entlang von 5 Kompetenzfeldern von Führung:
- Ziel- und Aufgabenkompetenz
- Beziehungs- und Sozialkompetenz
- Kompetenz der persönlichen Präsenz
- Wandlungs- und Veränderungskompetenz
- Werte- und Kulturkompetenz
Begleitet von einer Vor- und Nachher-Reflexion zur Wirkungsüberprüfung